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Herr Heiland, er heisst in Wirklichkeit so, las Weihnachtsgeschichten zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken. Herr Heiland versteht es die deutsche Sprache so zu lesen, dass man automatisch zuhören muss und förmlich an seinen Lippen klebt, um kein Wort zu verpassen.
Es ist schon sagenhaft, was Aussprache, Betonung und Mimik  für Auswirkungen auf eine Geschichte haben. Ein schöner uns sehr spannender Nachmittag!!

 

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Eine Première gab es am Samstag, 7. Dezember. Eine Mitarbeiterin der Abendruh, die auch in einem grossen Gospel-Chor singt, präsentierte einige Lieder aus aller Welt. Einmal sehr rhythmisch, dann wieder eher melancholisch und aber auch feierlich mit einigen bekannten Weihnachtsliedern.
Ein herzliches Dankeschön an Mercy und ihre Kollegin für den schönen Auftritt.

Eine Hörprobe als Video HIER

 

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Wie immer am 6. Dezember kam der Chlaus während dem Nachtessen zu Besuch. Der liebevoll dekorierte Saal begeisterte die Bewohner und sie dankten es uns mit einem Lachen und Strahlen im Gesicht. Diesmal brachte der Chlaus kleine selbstgebastelte Säckchen mit Schokolade die liebevoll in der Aktivierung fabriziert wurden. Einige Bewohner konnten sogar noch ein Sprüchlein aufsagen, dass sie aus der Kindheit wussten, was den Chlaus wiederum sehr freute.


Ein besonderes Sprüchlein von fast zwei Minuten präsentierte ein Angehöriger spontan und absolut auswendig!! Kompliment und Danke an dieser Stelle!
Ein schöner Anlass auch wenn ein wenig kitschig – doch das gehört beim Chlaus einfach dazu!

 

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Am Montag, 3. Dezember besuchte uns Frau Madeleine Panchauds, Kunsthistorikerin aus Küsnacht und erzählte uns viel über weihnachtliche Bilder. Diese Ausführungen waren teilweise lustig, tiefgründig und meistens einfach sehr interessant und spannend.

Ein abwechslungsreicher Nachmittag für alle Beteiligten, der sicher einigen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Hier ein Bild von Pieter Bruegel, der im sechzehnten Jahrhundert gelebt hat.
Auf dem zweiten Bild ein Ausschnitt aus dem ersten Bild was im Original nur ca 2 cm gross ist. Ein Beweis für die filigrane Maltechnik.
Und auch zu diesem Bild gab es Anekdoten und Erklärungen über die bildliche Aussage des Künstlers und vieles mehr!

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Wer liebt ihn nicht - den Adventskalender! Auch von unseren Bewohnern kann täglich ein Türchen geöffnet werden. Nein, es ist ja kein Türchen. Dieses Jahr kann jeden Tag im Dezember ein Eimerchen geleert werden. Frau Rita Maria Birchmeier hat hat sie mit Bewohnern zusammen dekoriert und gefüllt.

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Zur Einstimmung auf die kommende Adventszeit besuchte uns die Volkstanzgruppe Hinwil. Sie sangen klassische Volkslieder, gepaart mit bekannten Adventsliedern zum Mitsingen. Wie zum Beispiel «Jingel Bells», «Lasst uns froh und munter sein» oder «Leise rieselt der Schnee».
Das Konzert fand aber unter besonderen Umständen statt, ist doch der «Kopf» der Gruppe vor einer Woche überraschend verstorben. Sie musizierten dadurch statt zu sechst nur zu viert. Als Zeichen dafür, brannte eine Kerze während dem Konzert.

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Am Mittwochabend besuchte uns wieder einmal das «Chörli» aus Uetikon. Kurz vor dem Nachtessen, sozusagen zum Apéro, sangen sie einige Lieder. Mit einem breiten Programm überraschten sie die Zuhörer sehr positiv. Im 2016  feierte das «Chörli» das hundertjährige Bestehen. Zu diesem besonderen Anlass wurden viele neue Lieder einstudiert. Sogar eine neues «Uetiker-Lied» wurde geschrieben und komponiert. Dieses wurde selbstverständlich auch präsentiert, zudem natürlich der "Klassiker" schlechthin: Das Seebuebe-Lied. Hier davon ein kleines Video!

Wie immer begeisterte das traditionelle Chörli unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Alle freuen sich bereits auf das nächste Mal.

 

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Es besuchte uns Herr Antonio Mastria mit seinem Keyboard. Mit seiner sympathischen Art versprühte er auch viel Charme und untermalte damit seine Musikstücke sehr zur Freude aller Bewohnerinnen und Bewohner. Ein Querschnitt durch die Musikgeschichte gespielt mit viel Herzblut. Herzlichen Dank!

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