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Es besuchte uns die Kinderkrippe Tandem, die eine kleine Vorführung für unsere Bewohner machte. Die Geschichte handelte vom Heiligen St. Martin und vielen kleinen Bären. Ein eigens für uns einstudiertes Stück. Den kleinen Kindern machte es sichtlich Spass, sangen und klatschten sie doch im Rhythmus zur Musik.
Vielen Bewohnerinnen und Bewohnern trieb es die Eine oder Andere Träne in die Augen, war es doch rührend und sehr emotional den kleinen Kindern zuzuschauen.
Ein wunderschöner Anlass für alle. Ein grosser Dank gebührt den Leiterinnen der Kinderkrippe Tandem, die einen grossen Aufwand betrieben haben, um unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude machen zu können. HERZLICHEN DANK!

 

 

Pizza 1   Pizza 2

 

Am diesem Freitag gab es für alle «Pizza-Plausch»! Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten aus drei verschiedenen Sorten auswählen.
In der Küche roch es wie in einer Pizzeria, wurden die Pizzas doch frisch zubereitet und zur Freude aller Bewohner und Bewohnerinnen sofort serviert. Einzig beim Rand waren es für einige schwer den Teig zu schneiden, fehlten doch die typischen Pizza-Messer!! Doch dies tat der guten Laune im Speisesaal keinen Abbruch, waren doch liebe Helfer sofort zur Stelle, um zu unterstützen.

Gerne wieder einmal – tönte es fast einstimmig!

 

 

Pizza 1   Pizza 2

 

Wie jedes Jahr besuchen uns die Englischklassen des Frauenvereins Uetikon und feiern bei uns ihren Jahresabschluss. Gleichzeitig proben sie einige englische Weihnachtslieder uns präsentieren diese dann unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Eine sogenannte Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Dieses Jahr sangen sie, sozusagen als Zugabe, zwei Lieder zuerst auf Englisch und dann aber auch noch auf Deutsch. (Stille Nacht und O du Fröhliche)

Ein wirklich sehr sympathischer Auftritt, der alle sehr freute. Herzlichen Dank dem Frauenverein Uetikon.

 

Kleines Video HIER

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Herr Heiland, er heisst in Wirklichkeit so, las Weihnachtsgeschichten zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken. Herr Heiland versteht es die deutsche Sprache so zu lesen, dass man automatisch zuhören muss und förmlich an seinen Lippen klebt, um kein Wort zu verpassen.
Es ist schon sagenhaft, was Aussprache, Betonung und Mimik  für Auswirkungen auf eine Geschichte haben. Ein schöner uns sehr spannender Nachmittag!!

 

Heil 1Heil 2

 

 

 

Eine Première gab es am Samstag, 7. Dezember. Eine Mitarbeiterin der Abendruh, die auch in einem grossen Gospel-Chor singt, präsentierte einige Lieder aus aller Welt. Einmal sehr rhythmisch, dann wieder eher melancholisch und aber auch feierlich mit einigen bekannten Weihnachtsliedern.
Ein herzliches Dankeschön an Mercy und ihre Kollegin für den schönen Auftritt.

Eine Hörprobe als Video HIER

 

Gosp

 

Wie immer am 6. Dezember kam der Chlaus während dem Nachtessen zu Besuch. Der liebevoll dekorierte Saal begeisterte die Bewohner und sie dankten es uns mit einem Lachen und Strahlen im Gesicht. Diesmal brachte der Chlaus kleine selbstgebastelte Säckchen mit Schokolade die liebevoll in der Aktivierung fabriziert wurden. Einige Bewohner konnten sogar noch ein Sprüchlein aufsagen, dass sie aus der Kindheit wussten, was den Chlaus wiederum sehr freute.


Ein besonderes Sprüchlein von fast zwei Minuten präsentierte ein Angehöriger spontan und absolut auswendig!! Kompliment und Danke an dieser Stelle!
Ein schöner Anlass auch wenn ein wenig kitschig – doch das gehört beim Chlaus einfach dazu!

 

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Am Montag, 3. Dezember besuchte uns Frau Madeleine Panchauds, Kunsthistorikerin aus Küsnacht und erzählte uns viel über weihnachtliche Bilder. Diese Ausführungen waren teilweise lustig, tiefgründig und meistens einfach sehr interessant und spannend.

Ein abwechslungsreicher Nachmittag für alle Beteiligten, der sicher einigen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Hier ein Bild von Pieter Bruegel, der im sechzehnten Jahrhundert gelebt hat.
Auf dem zweiten Bild ein Ausschnitt aus dem ersten Bild was im Original nur ca 2 cm gross ist. Ein Beweis für die filigrane Maltechnik.
Und auch zu diesem Bild gab es Anekdoten und Erklärungen über die bildliche Aussage des Künstlers und vieles mehr!

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Panch

 

 

Wer liebt ihn nicht - den Adventskalender! Auch von unseren Bewohnern kann täglich ein Türchen geöffnet werden. Nein, es ist ja kein Türchen. Dieses Jahr kann jeden Tag im Dezember ein Eimerchen geleert werden. Frau Rita Maria Birchmeier hat hat sie mit Bewohnern zusammen dekoriert und gefüllt.

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