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Traditionell besuchte uns die 1. Klasse von Frau Sina van der Heyde mit einem Frühlingssingen. Fast eine halbe Stunde lang sagen sie auswendig alle Lieder. Wie immer ein sehr schönes Erlebnis für alles Beteiligten.

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Wie immer am Muttertag wurde unseren Bewohnerinnen etwas Besonderes serviert. Zum Auftakt gab es ein Blätterteigherz gefüllt mit Spargeln. Danach folgte ein Kalbshohrücken mit Morchelrahmsauce und Kartoffel-Lauch-Gratin. Selbstverständlich fehlte auch der passende Rotwein, ein Zweigelt aus Österreich, nicht dabei. Zum Schluss wurde dann ein Himbeertörtchen mit Mango serviert und mit dem Kaffee abgerundet.

Die Dekoration in Form von Blumen, diversen Herzen und sogar einem Papier-Servietten-Ring in Herzform vervollständigten das Mittagessen auch optisch.

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Am Donnerstag, 12. April besuchte uns Katharina Jing An Gebauer (Sopran, Geige und Ballerina) mit ihrem Partner Wolfgang Fritzsche am Klavier. Das Duo begeisterte nicht nur in musikalischer Hinsicht, sondern sie versprühten sehr viel positive Energie, da sie ihren Beruf mit viel Herzblut ausüben. Sie spielten und sangen Stücke wie: Der Graf von Luxemburg, Don Carlo, Tulpen aus Amsterdam, Merci Chéri und viele mehr. Ein wirklich unterhaltsamer Nachmittag mit vielen Höhepunkten.

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Die Volkstanzmusik Hinwil spielte bei uns am Donnerstagnachmittag. Mit vielen bekannten Stücken wie «Am Himmel stoht es Stärnli» oder «Lueged vo Bärge und Tal» brachten sie unsere Bewohner zum Träumen.Mit Hackbrett, Akkordeon, Geige, Bass und Klarinette wurden die schönen Stimmen der Sänger und Sängerinnen gut unterstützt und gaben dem Ganzen eine perfekte Umrahmung. Ein schöner Nachmittag für alle.

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Zum Abschluss der kulinarischen Winter-Saison wurde ein Raclette serviert. Frisch abgestrichen, auch wenn im modernen Raclette-Ofen von der Käserei Herschmettlen aus dem Zürcher Oberland, schmeckt es am besten.Die kleine Käserei, die einen sehr guten Ruf in Bezug auf Raclette-Kreationen besitzt, lieferte uns die ganze Infrastruktur. Die Küchenbrigade war für einmal auch für das Servieren verantwortlich. Dies wurde von allen sehr geschätzt.

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Zum dritten Mal diese «Saison» wurde mittags ein Fondue serviert. Da durften der Fendant und der Kirsch natürlich nicht fehlen. Wie immer wurde die Tischordnung vermischt, um die Fondue-Esser und die «Anderen» zusammen zu setzen. Dadurch wurden auch neue Gesichter kennen gelernt und eine gute Stimmung entstand.

Wie immer ein gemütlicher Anlass!

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Die fünfköpfige Gruppe « A la Pan» spielte ein breites Repertoire, welches quer durch die Welt ging. Mit alten Ohrwürmern, aber auch moderneren Stücken, zeigten sie, was alles mit Panflöten möglich ist. Zudem erklärten sie viel zur Geschichte und Herkunft des Instrumentes, untermalt mit einigen heiteren Episoden.
Am Schluss spielten sie zur Verblüffung aller Zuhörer bei Dunkelheit mit beleuchteten Glas-Panflöten das Lied " Es isch ja nur es chlises Träumli gsi". Der grosse Applaus war ihnen danach sicher. Ein gelungener und heiterer Nachmittag für alle.

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Die Eschba-Klänge brachten an diesem Nachmittag eine gute Stimmung „in die Bude“. Mit bekannten Liedern schafften sie es, dass Bewohner mitsummten oder gar „mitschunkelten“. Die Musiker, die schon ein stattliches Alter haben, zeigten vor, wozu man immer noch fähig sein kann, wenn der Wille da ist!!

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